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NAMIBIA URLAUB

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Namibia Geographie und Landeskunde
Namibia (ehemals Deutsch-Südwestafrika), ein großer, aber sehr dünn besiedelter Staat im südlichen Afrika, liegt zwischen Südafria, Angola, Sambia, Botsuana und dem Atlantischen Ozean.
Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt.
Geographie Namibia wird im Osten nach Botswana hin von der Kalahari, im Süden nach Südafrika hin vom Oranje, im Westen vom Südatlantik und im Norden nach Angola hin vom Kunene und dem Okavango begrenzt. Im Nordosten erstreckt sich zudem ein etwa 450 km langer und bis zu 50 km breiter Landfinger zwischen den nördlich angrenzenden Ländern Angola und Sambia und dem südlich angrenzenden Botswana – der Caprivizipfel.
Im Wesentlichen wird Namibia durch zwei Wüsten geprägt: im Westen durch die von der Namib und im Osten durch die Kalahari. Zwischen beiden Wüsten liegt das durchschnittlich 1.700 Meter hohe, auch die 2.000-Meter-Marke überschreitende Binnenhochland. Höchster Berg ist der rund 2.600 Meter hohe Königstein im Brandbergmassiv, nahe der Küste, etwa 200 km nördlich der Küstenstadt Swakopmund. Im Osten geht das Binnenhochland allmählich in das von Trockenvegetation bedeckte Kalahari-Hochland über. |

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Tierwelt Namibia zählt zu den wildreichsten Ländern in Afrika. Bereits zu Beginn des vorigen Jahrhunderts wurden Wildschutzreservate wie der - über 20.000 Quadratkilometer grosse - Etosha Nationalpark geschaffen. Insgesamt sind heute rund 15% der Gesamtfläche Namibias Naturschutzgebiet. Darüber hinaus haben sich viele Farmer - auch bedingt durch steigende Besucherzahlen - von der Viehhaltung auf das "Game Farming" verlegt und ihre meist riesigen Farmen in private Wildreservate umgewandelt.
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Klima Das durchschnittliche Klima Namibias lässt sich kurz und knapp als heiß und trocken, subtropisch kontinental umschreiben. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Landesteilen: In der Namib sind Niederschläge äußerst selten. Es weht das ganze Jahr über ein warmer kräftiger Wind. Sogar im Winter erreichen die Temperaturen oft 25 °C und mehr. In den heißesten Sommermonaten Dezember und Januar liegen die Temperaturen meist deutlich über 30 °C, während sie in den kältesten Monaten, Juli und August, nachts bis zum Gefrierpunkt sinken können, tagsüber dann aber wieder auf um die 25 °C steigen. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind sehr groß.
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